Parras de la Fuente

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Blick von der Kapelle Santo Madero auf Parras de la Fuente
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Blick von der Kapelle Santo Madero auf Parras de la Fuente
Kapelle Santo Madero
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Kapelle Santo Madero

Parras de la Fuente: Stadt im Bundesstaat Coahuila

Parras de la Fuente, aufgrund seiner erfrischenden Quellen und reichhaltig vorhandenen Baumgruppen auch „Oase in der Wüste von Coahuila“ genannt, befindet sich im Südosten des Bundesstaates Coahuila und ist die Cabecera municipal (Kreis/Hauptstadt) des Municipios (Landkreis) Parras mit insgesamt 44.715 Einwohnern.
Die Haupteinnahmequellen der Stadt sind der Tourismus, Industrie, wie zum Beispiel viele Fabriken die Jeansgewebe produzieren und Weinproduktion, sowie die Landwirtschaft.
Die koloniale Stadt beinhaltet viele architektonische Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die Kirche Santo Madero; Santuario de Nuestra Señora de Guadalupe und die Kirche und Schule San Ignacio de Loyola. Weitere Sehenswürdigkeiten sind: Archivo Matheo; Kapelle Santo Madero (erbaut zwischen 1868 und 1880); Palacio Municipal de Parras; Casa de la Cultura und Hacienda San Lorenzo.
Parras de la Fuente wurde am 18.Februar 1598 von Hauptmann Martín de Zapata unter dem Namen “Villa de Santa María de Las Parras” gegründet. Zu Ehren von Juan Antonio de la Fuente, Verteidiger der mexikanischen Souveränität während der französischen Invasion (1862-1867), wurde der Ort 1868 in Parras de la Fuente umbenannt.


Im Jahre 2004 wurde Parras de la Fuente in die vom mexikanischen Tourismusministerium geförderten Tourismusprojektliste „Pueblos Mágicos“ aufgenommen.

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